Einbringen.
Eine Gemeinde lebt davon, dass Menschen sich einbringen: mit Ideen, mit Zeit, mit Kritik, mit Engagement. Mein Ziel ist, dass jeder, der etwas beitragen will, dafür eine Tür findet, die offen ist.
Bürger von Anfang an dabei
Bei allem, was einen Ortsteil oder die Gemeinde spürbar verändert, laden wir vorher ein: Informationsabend, offene Fragen, ehrliche Antworten. Dafür holen wir uns geschulte, vom Land geförderte Moderatoren, die so etwas kostenlos begleiten. Ideen und Kritik aus der Bevölkerung nehmen wir ernst, bevor entschieden ist, nicht danach.
Sprechen Sie mich an
Ich bin auf Dorffesten, bei Vereinen, auf Veranstaltungen in allen Ortsteilen, nicht als Programmpunkt, sondern als Gast. Sprechen Sie mich an, sagen Sie, was Sie bewegt. Ich nehme es mit und Sie hören von mir.
Ehrenamt und Vereine
Wer sich engagiert, bekommt Rückenwind. Die Verwaltung hilft Vereinen aktiv, Fördermittel zu finden und zu beantragen, so wie es mit der Blockhütte und mit den Bücherboxen schon geklappt hat.
Feuerwehr, die im Ernstfall kann
Unsere Feuerwehrleute bringen sich ein, wenn es darauf ankommt. Dafür brauchen sie gute Ausstattung, einsatzbereite Fahrzeuge und Vorbereitung auf Wald- und Vegetationsbrände, die häufiger werden. Dazu Schulungen in Reanimation und Defibrillatoren in den Feuerwehrhäusern, damit vor Ort geholfen wird, bevor der Rettungswagen da ist.
Etwas für die Jugend
Ein Jugendmobil, das jede Woche in einem anderen Ortsteil steht: Fußball, Volleyball, Spiele, jemand, der zuhört. Und einmal im Jahr ein Fest im Freibad Karstädt, das jungen Leuten gehört. Wer hier jung ist, soll erleben, dass die Gemeinde etwas für ihn tut und dass seine Ideen zählen.
Wochenmarkt in Karstädt
Der Marktplatz wird wieder Marktplatz. Regionale Erzeuger, ein Kaffee, ein Klönschnack. Ein fester Tag in der Woche, an dem sich Menschen aus der ganzen Gemeinde treffen und regionale Unternehmen zeigen können, was sie machen.